Spitzfuss Theapie

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Erfahrungsbericht von Markus

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9 Jahre 3 Monate her #8 von Markus
update - immer noch soooo happy

sitze gerade - na wo wohl - bei Pohlig in Traunstein zur Anprobe der neuen Ringorthese (thx Fa. Pohlig für das gratis WLAN!!!).Bin immer noch sooo happy über die Therapie die ich hier bzgl. Sptzfußtherapie und auch Spitzfußprophylaxe gefunden habe. Ca. 1 mal / Jahr komm ich mit Danica hierher (nach jedem Wachstumsschub, wenn die Orthese nicht mehr passt) und dann ist es immer die gleiche Prozedur: neue Orthese, diese 6 Wochen lang Tag und Nacht tragen, dann ist der Spitzfuss bis zum nächsten Wachstumsschub komplett beseitigt (ohne Botox :) , einfach genial.

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6 Jahre 7 Monate her #9 von moritz
hallo markus,ich heiße Petra und mein Sohn heißt moritz und ist 4 1/2 jahre alt ich hatte das cirka vor 1 1/2 jahre selbst durchgemacht ,wir hatte auch die Firma Pholig in wien aufgesucht und er bekam auch OS- Orthesen für 8 wochen gegen den spitzfuß. Ja seit ca 2monaten begann das Problem wieder er geht wieder auf Zehenspitzen. Ich gehe jetzt 2 mal wöchentlich zur Physiotherapie und ein Kinderorthopäde meint die Beine für 3 Wochen eingipsen um die Achilesehne zu dehnen würde einen guten erfolg bringen,jetzt stehe ich vor der Frage was ist besser und hat einen besseren erfolg Gips oder Orthese . Markus hast Du mal darüber gehört das das eine effektive Methode wäre .Vielleich weißt Du ja was darüber .

Petra aus Graz

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5 Jahre 11 Monate her #10 von Zauberstern1404
Hallo lieber Markus,

wir waren ein Mal in Aschau und hatten dann leider großes Pech mit der Übernahme der Kosten für die Orthesen, die wir nach mehreren Gerichtsverhandlungen letztendlich selber zahlen mussten. Wir kommen aus dem Norden und haben daher eine wirklich lange Anreise, die wir aber gerne wieder in Kauf nehmen würden. Linus, unser Sohn, ist mittlerweile fast 9 Jahre alt und die Spitzfuss ist leider trotz Orthesenversorgung noch extrem ausgeprägt. Den größten Erfolg hatten wir tatsächlich mit den Pohlig Orthesen. Wie sieht es da bei euch mittlerweile aus? Freuen uns über aktuelle Berichte und senden herzliche Grüße

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5 Jahre 9 Monate her #11 von Ramona
Hallo an alle!

Unser Sohn Elias hat gerade aufgrund seiner Cerebralparese mit spastischer Diplegie (in '"milder bis mäßiger Form") Unterschenkelorthesen bekommen, mit deren Ausführung wir leider nicht ganz einverstanden sind - aber das ist ein anderes Thema.
Fakt ist aber, dass wir eine gefühlte Ewigkeit warten mussten, bis die Teile überhaupt genehmigt und schlussendlich angefertigt wurden. In deinem Erfahrungsbericht, lieber Markus, klingt es als ob alles ziemlich flott von Statten ging. Mussten die Orthesen in Aschau denn nicht von der Krankenkasse genehmigt werden? Oder zahlt man die Therapie selbst?
Aschau ist für uns zwar weit (fast 600km) aber deine Ausführungen hören sich sooooo toll und vielversprechend an.. Und was tut man nicht alles für sein Kind...!

Ich würde mich riesig über eine Antwort freuen! Liebe Grüße,
Ramona

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